Henstedt Ulzburg – der Weg ist das Ziel

Am Sonntag habe ich meine erste Radtour des Jahres gemacht – nach Henstedt-Ulzburg bei 25 Grad. Und nun sind schon wieder nur 4 Grad… brr.. Ziel war ein Flohmarkt in Henstedt-Ulzburg. Als ich den erreichte, waren die meisten Aussteller schon wieder beim Einpacken.. ;-). Macht nichts, das Flohmarkterlebnis und die Tour waren herrlich und sehr empfehlenswert..

Unterwegs gab es viel Interessantes am Wegesrande zu entdecken, als da waren…

… die Kieskuhle Jersbek, das Restaurant Waldesruh, Jersbek, das Gutscafé Bargfeld (Abstecher zur alten Burg möglich), Wakendorf II, die Oberalsterniederung mit einem Aussichtspunkt und von Alsterland beschriebenen Routen (Touren 5 und 8 – mit schönen Reetdachhäusern am Weg), Kayhude/Naherfurt, ein tolles Landcafé, das Wakendorfer Moor…

Eine Hexentreppe führt schließlich auf die ehemalige Bahntrasse EBO (Elmshorn, Barmstedt, Oldesloe) –  auch der Kuddl Barmstedt-Weg genannt. Hier kann man auf dem längsten Obstgehölzpfad Europas wandeln und viele spannende Obstsorten kennenlernen. Auf diesem Pfad gelangt man geradewegs nach Henstedt-Ulzburg.

Zurück bin ich über Götzberg gefahren, hier kommt man an der Götzberger Mühle (siehe auch diesen Link) vorbei, die auch vom Kuddel-Barmstedt-Weg aus durch das Dickicht schimmert. Im Verlauf der Götzberger Straße gibt es ein paar nette Rastmöglichkeiten, alsbald kann man am Rande des Forst Endern noch einen Abstecher zum Düvelsbarg in Wakendorf II machen und ein Stückchen an der Bredenbek entlangfahren. Bald darauf landet man in Nienwohld und hier kann man eine entspannte Runde durch das stille Nienwohlder Moor fahren. Etwas für echte Naturliebhaber. Über Gräberkate oder Binnenhorst/Mühlenweg und anschließend den Jersbeker Forst mit dem Barockgarten ging es wieder zurück nach Bargteheide

Übrigens entspringt in Henstedt-Ulzburg die Alster! Von dort kann man auch prima eine Tour machen, z.B. diese hier:  Auf den Spuren der Alster

Einkehr auf dem Weg:
http://www.waldesruh-sh.de/ (Jersbek)
http://www.cafe-alsterwiesen.de/ (Kayhude, OT Naherfurth)
http://www.alsterdorf-assistenz-ost.de/fuer-sie-vor-ort/gastronomie/gutscafe (Bargfeld)
http://dorfcafe-nienwohld.de (Nienwohld)
https://zumfasanenhof.de/ (Jersbek)

 

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Übers schneebeglänzte Feld…

Die Landschaft hatte gestern für ein paar Stunden einen geradezu märchenhaften, Anstrich. Eine zarte Schneedecke lag über allem, Sonne, blauer Himmel….. Völlig fasziniert davon bin ich vormittags zwei Stunden spazierengegangen..

Gerade so wie in dem Lied – „Es ist für uns eine Zeit angekommen;
sie bringt uns eine große Freud‘.
Übers schneebeglänzte Feld
wandern wir, wandern wir
durch die weite, weiße Welt….

Die Aufnahmen (hier eine kleine Auswahl :-)) entstanden zwischen der Déviller Straße und Tremsbüttel…

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Störtebekers Versteck

Die heutige Geburtstagstour führte zum Hemmelsdorfer See – der „Hermann-Löns-Blick“ lohnt sich auch bei bedecktem Wetter. Im See befindet sich die tiefste Stelle Deutschlands. Das Naturschutzgebiet drumherum strotzte nur so vor morbidem Charme… Störtebeker soll hier in der nahegelegenen Räuberkuhle seine Beute versteckt haben als der See noch Teil der Ostsee war. Diese Räuberkuhle haben wir natürlich auch aufgespürt. Wir waren nicht sicher, ob der Begriff nicht vielleicht unkorrekt ist – vielleicht müßte es jetzt Räuberinnen- und Räuberkuhle heißen oder gar RäuberInnenkuhle  😆 Oder gab es etwa nie weibliche Piratinnen? 😛

In Niendorf an der Hafenbar stand der Glühwein für die kommende Wintersaison schon dekorativ drapiert auf der Mauer bereit, auch der Erdbeerhof in Warnsdorf war sehenswert – ein echtes Konsum- und Verführparadies. Auf dem Rückweg folgte noch ein Abstecher nach Travemünde.

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Friedrichskoog

Eigentlich bin ich reif für die Insel, aber ein Tagesausflug nach Friedrichskoog gestern hatte auch schon einen guten Erholungseffekt :-)…

„Ganz hoch oben im Norden. Weit weg vom Lärm der Stadt und geschäftiger Hektik gibt es ein Stückchen Erde, wo das Meer das grüne Land küßt.“

Hier, wo man bis ans Ende der Welt blicken kann. Wo sich Himmel, Land und Meer sanft berühren und selbst der Horizont keine Grenzen setzt, gewinnt auch der Mensch das Gefühl von innerer Freiheit zurück.“

O-Ton auf www.friedrichskoog.de

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Hafen Neufeld
P1080661KohlernteP1080671korrLand’s end – am Ende des 2,2 km Trischendamms – hinten die Ölbohrinsel MittelplateP1080703korr.jpgP1080708Die letzten Sonnenstrahlen

 

Das kleine Seifenhaus in Bad Oldesloe

Ich muß hier mal Werbung machen, und zwar für den kleinen Seifenladen in Bad Oldesloe in der Hindenburgstraße 25. Er nennt sich „Das kleine Seifenhaus“.

Hier bekommt man nicht nur kostbare Seifen und Badezusätze, sondern auch noch viele andere Dinge rund ums Bad, z.B. handgearbeitete, individuelle Aufbewahrungskörbe.

Wenn man den Laden betritt, wird man gleich von Düften – darunter Lavendel, Rose, Zitrone oder Mango – und einer warmen Atmosphäre mit persönlicher Beratung und Ansprache empfangen.

Die Köstlichkeiten werden auch jedes Jahr auf dem Bad Oldesloer Adventsmarkt in der Stormarnhalle verkauft.

Die Seifen in den unterschiedlichsten Farben und Formen haben eines gemeinsam: alle sind naturrein und handgemacht von der Inhaberin Jeanette Hartig oder ausgesuchten Anbietern.

Eine Homepage habe ich nicht gefunden, nur einen Zeitungsartikel.

Bitte mehr von solchen Läden!

Update: Leider schließt der Laden zum Jahresende..