Kanu auf der Trave

Am Sonntag wurde ich zu einer Kanufahrt auf der Trave eingeladen. Die Trave ist unglaublich idyllisch und urwüchsig…

 

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Touristinnen in Hamburg

Ich war mal wieder in Hamburg als Touristin unterwegs. Am 29. September im Botanischen Garten (Loki Schmidt Garten) und am 5. Oktober im Altonaer Dahliengarten.  Hier ein paar Impressionen:

 

 

 


Am 5. Oktober stand auch noch eine kleine historische Stadterkundung mit meiner neuen kundigen Begleiterin, die ich in Maastricht kennengelernt habe (Jahrgang 1935 und Hamburger Urgestein) auf dem Plan. Von ihr kann ich nunmehr vieles aus der Hamburger Geschichte aus erster Hand erfahren!

Auch einige historische Hamburg-Krimis von Boris Meyn („Der Tote im Fleet“ und „Der blaue Tod“) sowie der „Der Trümmermörder“ von Cay Rademacher haben nunmehr mein geschichtliches Interesse noch mehr geweckt, da sie viele Zusammenhänge und Hintergründe vermitteln.

Mit der Buslinie 3 sind wir durch die halbe Stadt gefahren und danach haben wir noch die historische Deichstraße, Nicolaifleet, die Nicolaikirche, die Trostbrücke und die Überreste des Bischofsturms – Stichwort „Hammaburg“ – neben der Petrikirche erkundet. Meine Begleiterin will wissen, was als nächstes auf dem Plan steht. Da gibt es natürlich so manches, gestern habe ich mehrere Kilo Hamburg-Bücher studiert. An erster Stelle steht der Süllberg. Da wollte ich schon lange mal hin. Und dann die Aussichtstürme auf dem Hotel Radisson am Dammtor, Elbphilharmonie, Nicolaikirche und noch ein paar andere und und und.. Im nächsten Jahr gibt es vielleicht eine kleine Hamburg-Serie in Hamburg-Nordost, mal schauen.. 🙂

 

 

 

 

Das Cornwall Schleswig-Holsteins

Heute wurde ich zu einer Wandertour an eine für mich noch unbekannte Steilküste zwischen der Kieler Förde und der Eckernförder Bucht eingeladen. Die Tour hat mich begeistert, etwas entschleunigt und auch Erinnerungen an Küstenwanderungen entlang der Küste von Cornwall wachgerufen.

Vor und nach der Wanderung haben wir den Aufenthalt am Leuchtturm Bülk und dem angegliederten Pavillon in sonnenbeschienenen Strandkörben genossen. Der Leuchtturm wurde natürlich auch erklommen.

Mehr Infos und Fotos demnächst..

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Links:
http://www.outdooractive.com/de/wanderung/ostseekueste-schleswig-holstein/am-buelker-leuchtturm-ostsee-bei-kiel/1386407/

http://www.leuchtturm-buelk.de/

 

Seentour im Kreis Segeberg

Gestern habe ich eine grandiose Seen-Radrundtour um Bad Segeberg gemacht. In Bad Segeberg war Stadtfest und Flohmarkt. Aber schon nach wenigen Kilometern hatte der Trubel ein Ende und es gab nur noch Natur. Auf dem Weg lagen sieben Seen – allesamt mit idyllischen, ruhigen Badestellen – die perfekte Entschleunigung!

Start war in Bad Segeberg am Segeberger See. Von dort ging es am Ihlsee vorbei auf einer historischen Bahntrasse über Klein Rönnau und Groß Rönnau nach Blunk. Unterwegs kann man bei einem Imker auch noch Honig kaufen und sich über die Honigherstellung informieren. Zwischen Klein Rönnau und Groß Rönnau überquert man die Trave. Der steile Seeredder in Blunk führte direkt ins Paradies: Der Blunker See lag glitzernd und ruhig in der Sonne. Fantastisch. Nur eine vierköpfige Radfahrergruppe hatte es sich hier gemütlich gemacht. Weiter ging es zum Muggelsfelder See.
Ein verwunschener Pfad führt ans Ufer. Auch ein Blick auf das spätbarocke Gut Muggelsfelde bietet sich hier.

Weiter ging es zum Nehmser See – ebenfalls mit einer einladenden Badestelle, kleinem Strand und Holzsteg – und dann in Richtung Göls am Südufer des langgestreckten Wardersees entlang, der ebenfalls mit einigen schönen Badestellen und Ausblicken aufwartet. Kurz vor Warder überquert man über einer Holzbrücke die Trave.
Über Quaal ging es schließlich wieder über den Stipsdorfer Weg zum Segeberger See. Am Klüthseehof führt ein Weg auch noch zum kleinen Klüthsee.

Einkehr:

Restaurant am Ihlsee
Zum Alten Bahnhof, Blunk
Landhaus Schulze-Hamann
Café Ehrgarten, Quaal
Klüthseehof
Gastronomie in Bad Segeberg

 

 

 

 

 

Bahntrassenradeln von Hoisdorf nach Glinde

Heute war ich auf der Bahntrasse der ehemaligen südstormarnschen Kreisbahn unterwegs. Ziel war Glinde.

Entlang der Strecke gibt es einiges zu entdecken, unter anderem auch ein paar noch erhaltene Bahnhöfe, Störche, Ziegen, eine alte Dorfschule von 1903 und viel Natur.

Die Strecke ist gesäumt von hohen, alten Bäumen. Vom Weg abkommen ist hier fast unmöglich, da es so gut wie immer geradeausgeht (zweimal aber auch schräg links, hier heißt es aufpassen). 😉

Der Glinder Mühlenteich und der Friedericipark mit dem Stadtwald sind kleine Naturoasen in dem ansonsten architektonisch leider nicht so ansprechenden Ort (zumindest in der Innenstadt). 😉

Die Kupfermühle mit dem Museum ist Sonntag nachmittag geöffnet und wird ehrenamtlich betreut. Es lohnt sich: das durch Pumpen betriebene Mühlrad wird für Besucher angeworfen, die liebevoll zusammengetragene, vielfältige Ausstellung bietet Einblicke in das historische Leben: alte Handwerkskünste, Haushalt, Landwirtschaft, das Schulleben.. Unter anderem gibt es ein Wohnzimmer im 50er Jahre Stil zu bewundern sowie einen historischen Frisiersalon.

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www.suedstormarnsche-kreisbahn.de
www.bahntrassenradeln.de (Glinde-Trittau)
www.hbv-glinde.de
tourismus-stormarn.de (Bahntrasse Südstormarnsche Kreisbahn)

Finkenwerder-Teufelsbrück-Ohlsdorf

Vor einer Woche war ich wieder auf dem 2. Grünen Ring unterwegs – leider bei Regen und 16 Grad .. Von Landungsbrücken ging es zunächst mit der Fähre nach Finkenwerder und von dort nach Teufelsbrück. Hier beginnt die offizielle Route des 2. Grünen Rings.

Es ist erstaunlich, wie grün Hamburg ist und wieviele Kleingärten es dort gibt… Gerade hat man noch eine Hauptverkehrsstraße überquert und kurz danach befindet man sich in einem Kleingartengelände, in verlassenen ländlichen Gebieten oder einem Park.. Der Weg ist oft nicht ganz einfach zu finden, die Beschilderung ist manchmal schlecht zu sehen. Am besten Navi und Karte mitnehmen! Die Tour endete am S-Bahnhof Ohlsdorf, danach hat sich noch eine Einkehr in der Ratsmühle am Ratsmühlendamm angeboten. Wegen des schlechten Wetters waren wenig Leute unterwegs. Ein ausführlicherer Bericht erscheint in der nächsten Ausgabe von Hamburg-Nordost.

Interaktive Radkarte des 2. Grünen Ringes

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Bevor der Mai geht..

.. hier noch ein paar Zeilen und Fotos ..

In den letzten acht Wochen habe ich es tatsächlich geschafft, mein Journalismusstudium abzuschließen. Ich habe recherchiert, Reportagen, eine Glosse, eine Rezension, zwei Portraits, einen Bericht und Kommunikationskonzepte geschrieben, fotografiert, ein Interview geführt und Texte redigiert. Es waren lehrreiche Ausnahmewochen. Ich hatte frei, habe draußen gearbeitet, und das bei „Kaiserwetter“. Gestern habe ich die letzte Arbeit abgegeben. Einen Tag vor dem allerletzten Abgabetermin! :-).

Für das Magazin Nordost war ich aber auch unterwegs – diesmal auf dem sogenannten „2. Grünen Ring“ in Hamburg. In der Juniausgabe kommt ein Bericht darüber.

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