Über’s schneebeglänzte Feld…

Die Landschaft hatte gestern für ein paar Stunden einen geradezu märchenhaften, Anstrich. Eine zarte Schneedecke lag über allem, Sonne, blauer Himmel….. Völlig fasziniert davon bin ich vormittags zwei Stunden spazierengegangen..

Gerade so wie in dem Lied – „Es ist für uns eine Zeit angekommen;
sie bringt uns eine große Freud‘.
Übers schneebeglänzte Feld
wandern wir, wandern wir
durch die weite, weiße Welt….

Die Aufnahmen (hier eine kleine Auswahl :-)) entstanden zwischen der Déviller Straße und Tremsbüttel…

P1090442P1090446P1090458P1090469P1090464P1090486P1090515P1090490P1090504

 

 

 

 

 

Advertisements

Eisige Hortensien..

Im Moment gibt es ja nicht so viele Lichtblicke im Garten, der Garten schläft noch, aber dafür gibt es eisbedeckte Hortensien, Symbol für die im Januar etwas angehaltene Zeit… P1090300

 

Liebster Award

LiebsterAward-816x739Mein Blog wurde gerade für den „Liebster Award“ nominiert. Was es alles gibt.. Ich habe gelernt, daß der Liebster Award dazu dient, Blogger untereinander zu vernetzen, die Blogs besser bekanntzumachen und dem Nominierten Fragen zu stellen, um die Person dahinter kennenzulernen. Michael Zimek aus dem österreichischen Klagenfurt mit seinem bemerkenswerten Blog M.A.R.S. unterwegs hat mich nominiert  Vielen Dank, Michael. Sein Blog hat ähnliche Inhalte wie meiner – auch bei ihm geht es um die eher unbekannteren Ziele abseits ausgetretener Pfade – allerdings in Österreich. Der Titel seines Blogs ist zusammengesetzt aus den Anfangsbuchstaben seiner Familienmitglieder. Demnächst steht eine Erkundung Sloweniens an, ein Land, das mich auch sehr interessiert und das ich auch irgendwann mal näher erkunden möchte. Den Blogeintrag dazu werde ich aufmerksam verfolgen.

Mein erstes Google-Ergebnis zum Thema „Liebster Award“ war eine Blogseite, auf der sich die Blogbetreiberin beklagt, daß niemand aufgrund des kettenbriefartigen Charakters für diesen Award nominiert werden möchte.. Oh je..

Nun ja, ich finde die Idee aber trotzdem sehr nett. Zu den Regeln beim Liebster Award gehört auch, daß man 11 Fragen beantwortet. Ich muß dann meinerseits auch einen oder mehrere Blogs nominieren und Fragen formulieren. Die bei jedem Durchgang anderen Fragen und deren individuelle Beantwortung sorgen dafür, daß diese Aktion mehr ist als eine Weitergabe an Inhalten mittels Copy&Paste.

Was ich aber schon kopiere, sind die Regeln, die für den „Liebster Award 2017“ gelten und somit von den nominierten Blogs befolgt werden sollten:

1. Bedanke Dich bei dem Bloggerkollegen, der Dich nominiert hat und verlinke ihn in deinem Artikel.
2. Beantworte die 11 gestellten Fragen.
3. Nominiere andere Blogger für den Award, deren Zustimmung vorausgesetzt.
4. Stelle 11 eigene Fragen zusammen.
5. Schreibe die Regeln auf, damit die Nominierten wissen, wie es funktioniert.
6. Informiere die Person, welche dich nominiert hat, über deinen Artikel.

Nun die Fragen von Michael und meine Antworten:

1. Wann, wo und wie kommst du auf die Ideen für deine Blog-Beiträge (zugegeben, sind genau genommen drei Fragen – aber da müsst ihr durch 🙂 )?

Die Ideen kommen mir spontan, immer und überall, meist gibt ein Ausflug oder eine Reise die Inspiration für einen Blogbeitrag, ein Erlebnis oder Ereignis, ein noch unbekanntes Ziel, ein Gespräch oder ein Sprachphänomen, über das ich gerade wieder mal gestolpert bin. Oft ist aber auch eine Recherche für einen Artikel für das Magazin Hamburg Nordost der Auslöser für einen Blogeintrag.

2. Was steht auf deiner Ausrüstungsliste, wenn du unterwegs bist?
Verschiedenes Kartenmaterial, Handy mit GPS-Navigation, Getränke und Nahrungsmittel, Regenjacke, ferner die üblichen Sachen, die Frauen und auch Männer immer mit sich rumschleppen… 🙂

3. Mit welchem Blogger-Mobil bist du unterwegs?
Fast immer mit dem Rad

4. Bist du im Team unterwegs? Wenn ja, wer zählt zu deinen treuesten BegleiterInnen?
Im Team so gut wie nie – meist allein, dann kann man sich alle Zeit der Welt an den unmöglichsten Orten lassen. Ab und zu habe ich mal einen weiblichen oder männlichen Weggefährten. Mit meinem Bruder mache ich ein- bis zweimal im Jahr auch eine Tour.

5. Bevorzugst du Tagesausflüge oder Reisen mit Übernachtungen? Wenn du wo übernachtest, lieber im Hotel oder im Schlafsack?
Am liebsten mag ich Tagesausflüge, da man nicht groß im Vorwege planen muß und spontan losfahren kann. Aber Reisen mit Übernachtungen erweitern natürlich den Radius. Ich übernachte am liebsten in privat vermieteten kleinen Ferienwohnungen oder Gartenhäusern mit Familienanschluß. Das Plaudern mit den eher älteren Semestern ist interessant und oft auch skurril – die haben zudem meist Zeit und oft auch Geheimtips auf Lager.

6. Beschreibe kurz eine typische Vorbereitung für eine deiner Unternehmungen.
Am Vortag kommt mir eine Idee für eine Tour, manchmal ist Auslöser ein Flohmarkt oder ein anderes Ereignis, mit dem ich die Tour verbinden möchte. Ich suche alle relevanten Karten heraus, Infomaterial und Tourenbeschreibungen aus meinem Archiv und recherchiere im Internet. Wenn ich in Büchern etwas Interessantes finde, fotografiere ich es ab.

7. Was war dein skurillstes Erlebnis oder Hoppala, während du unterwegs warst?

Ich habe schon viele skurille Dinge erlebt… Aus meiner Bloggerzeit fällt mir ein Erlebnis auf einer holländischen Autobahn ein. Ich zitiere aus dem Blogbeitrag „Fehnroute und Ankunft in Andijk“  „In Winschoten ging es auf die Autobahn (A 6), auf der man hier sehr entspannt fährt – anders als in Deutschland. Bei Joure und am Tjeukemeer gab es ein wenig Verwirrung (vom „Verzorgingsplaats“ De Wiel am Tjeukemeer kommt man offenbar in beide Richtungen wieder auf die Autobahn… ich dachte, sowas geht gar nicht, vielleicht in Holland doch?? ;-)), zumindest bewege ich mich nun wieder in die Richtung, aus der ich gekommen bin und fahre an der nächsten Ausfahrt wieder raus, um wieder umzudrehen..“

8. Wenn du einen Blog-Beitrag schreibst, wie sieht dein Schreibtisch aus?
Mein Schreibtisch ist viel zu klein, chaotisch und unbequem, um darauf mit einem Laptop zu schreiben. Ich verfasse meine Blogbeiträge auf der Couch 🙂

9. Wo und wie machst du Werbung für deine Blog-Beiträge?
Gar nicht. Ab und zu rede ich darüber und der Blog ist auf meiner Seite http://www.stormerland.de verlinkt.

10. Worüber wird dein nächster Blog-Beitrag handeln?
Ich glaube, ich werde zum Jahresende meine neuen Kalenderblätter „Lichtblicke“ veröffentlichen.

11. Was machst du, wenn du nicht bloggst oder für den Blog unterwegs bist?
Ich gehe einer kreativen Arbeit im öffentlichen Dienst nach (klingt widersprüchlich, geht aber :-), schreibe Artikel für das Stadtteilmagazin Hamburg Nordost, mache ein Fernstudium an der Freien Journalistenschule in Berlin, das leider viel zu häufig vernachlässigt wird, ich fotografiere, singe im Chor, suche neue Liedinspirationen, verfolge gesellschaftspolitische Themen, arbeite an kreativen Objekten oder mache Sport.

Nun muß ich mich auf die Suche nach Blogs machen, die ich nominieren möchte. Ich habe da schon mindestens einen im Sinn.

Ein paar Klicks aus Österreich habe ich auch schon… 🙂

Ich möchte meinerseits Bodo Rahnenführer aus Bad Oldesloe mit seinem Blog https://primaclubblog.wordpress.com/ nominieren. Dieser Blog hat bisher noch nicht so viele Einträge, enthält aber schon ein paar interessante Informationen zu dem von Bodo kreierten Malclub (in dem sich meines Wissens nur Damen befinden). Vielleicht wird der Blog durch den Award und die Vernetzung und Verlinkung bekannter. Bodo betreibt auch einige Internetseiten zu seinem Mal- und Fotohobby. Zudem übt er noch weitere interessante Nebentätigkeiten aus und ist ein bekannter Lokalmatador in Bad Oldesloe.

Hier nun meine Fragen an Bodo:

  1. Was werden Deine nächsten Beiträge für Deinen Blog oder auch Deine diversen Internetseiten sein?
  2. Wie und wann bist Du zum Malen gekommen?
  3. Was zeichnest Du am liebsten?
  4. Welche Maltechnik wendest Du am häufigsten und liebsten an?
  5. Was magst Du daran, was fasziniert Dich daran?
  6. Gibt es ein erzählenswertes Erlebnis aus dem Primaclub?
  7. Wie bist Du zu Deiner Tätigkeit als „Vorweggeher“ für die Kirche gekommen?
  8. Was machst Du dort noch alles?
  9. Wie bist Du zum Fotografieren gekommen?
  10. Du bist auch als Weihnachtsmann im Einsatz, wie bist Du dazu gekommen?
  11. Was war Dein skurrilstes Erlebnis dabei?

 

 

Störtebekers Versteck

Die heutige Geburtstagstour führte zum Hemmelsdorfer See – der „Hermann-Löns-Blick“ lohnt sich auch bei bedecktem Wetter. Im See befindet sich die tiefste Stelle Deutschlands. Das Naturschutzgebiet drumherum strotzte nur so vor morbidem Charme… Störtebeker soll hier in der nahegelegenen Räuberkuhle seine Beute versteckt haben als der See noch Teil der Ostsee war. Diese Räuberkuhle haben wir natürlich auch aufgespürt. Wir waren nicht sicher, ob der Begriff nicht vielleicht unkorrekt ist – vielleicht müßte es jetzt Räuberinnen- und Räuberkuhle heißen oder gar RäuberInnenkuhle  😆 Oder gab es etwa nie weibliche Piratinnen? 😛

In Niendorf an der Hafenbar stand der Glühwein für die kommende Wintersaison schon dekorativ drapiert auf der Mauer bereit, auch der Erdbeerhof in Warnsdorf war sehenswert – ein echtes Konsum- und Verführparadies. Auf dem Rückweg folgte noch ein Abstecher nach Travemünde.

P1080891

P1080898

P1080904P1080923

 

 

 

 

Friedrichskoog

Eigentlich bin ich reif für die Insel, aber ein Tagesausflug nach Friedrichskoog gestern hatte auch schon einen guten Erholungseffekt :-)…

„Ganz hoch oben im Norden. Weit weg vom Lärm der Stadt und geschäftiger Hektik gibt es ein Stückchen Erde, wo das Meer das grüne Land küßt.“

Hier, wo man bis ans Ende der Welt blicken kann. Wo sich Himmel, Land und Meer sanft berühren und selbst der Horizont keine Grenzen setzt, gewinnt auch der Mensch das Gefühl von innerer Freiheit zurück.“

O-Ton auf www.friedrichskoog.de

P1080658
Hafen Neufeld
P1080661KohlernteP1080671korrLand’s end – am Ende des 2,2 km Trischendamms – hinten die Ölbohrinsel MittelplateP1080703korr.jpgP1080708Die letzten Sonnenstrahlen

 

Das kleine Seifenhaus in Bad Oldesloe

Ich muß hier mal Werbung machen, und zwar für den kleinen Seifenladen in Bad Oldesloe in der Hindenburgstraße 25. Er nennt sich „Das kleine Seifenhaus“.

Hier bekommt man nicht nur kostbare Seifen und Badezusätze, sondern auch noch viele andere Dinge rund ums Bad, z.B. handgearbeitete, individuelle Aufbewahrungskörbe.

Wenn man den Laden betritt, wird man gleich von Düften – darunter Lavendel, Rose, Zitrone oder Mango – und einer warmen Atmosphäre mit persönlicher Beratung und Ansprache empfangen.

Die Köstlichkeiten werden auch jedes Jahr auf dem Bad Oldesloer Adventsmarkt in der Stormarnhalle verkauft.

Die Seifen in den unterschiedlichsten Farben und Formen haben eines gemeinsam: alle sind naturrein und handgemacht von der Inhaberin Jeanette Hartig oder ausgesuchten Anbietern.

Eine Homepage habe ich nicht gefunden, nur einen Zeitungsartikel.

Bitte mehr von solchen Läden!

Update: Leider schließt der Laden zum Jahresende..